Lotto muss wieder Umsatzeinbuße hinnehmen
Die Toto-Lotto Niedersachsen GmbH hat im vergangenen Jahr einen weiteren Umsatzrückgang verzeichnet. Gegenüber 2008 sank der Gesamtumsatz um 15 Millionen aus 720 Millionen Euro. Lotto-Geschäftsführer Rolf Stypmann sagte, dass dies vor allem auf das seit Anfang 2009 geltende Verbot Wetten im Internet vermitteln zu dürfen und die Begrenzung von Lotto Werbung, zurückzuführen sein.
Der Glücksspielstaatsvertrag gilt seit Beginn 2009 und reglementiert im Zeichen der Bekämpfung von Spielsucht den Glücksspielmarkt in Deutschland. Rolf Stypmann fordert jetzt den Ende 2011 auslaufenden Staatsvertrag zu reformieren und beide Vorschriften aufzuheben. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag, unterzeichnet von allen Bundeländern, herrscht in Deutschland ein Lotto-Monopol seitens des Staates. Schleswig-Holstein hat den Glücksspielstaatsvertrag bereits gekündigt.
Kategorie: Allgemein von Katrin

















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