So leben Lottomillionäre von ihrem Gewinn
Ein Leben lang ausgesorgt habe. Davon träumen viele deutsche Lottospieler. Zwei von ihnen haben es am vergangenen Wochenende geschafft. Ein Saarländer und ein Sachse teilen sich die 20 Millionen Euro aus dem Lotto-Jackpot.
Mit einem Gewinn von jeweils 10,45 Millionen Euro können sich die beiden Glückspilze vom Wochenende entspannt zurücklehnen. Da ein Lottogewinn steuerlich nicht wie Einkommen betrachtet wird, unterliegt er auch nicht der Einkommenssteuer. Auch eine Vermögenssteuer wird in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Lediglich alle aus der Gewinnsumme entstandenen Erträge werden versteuert.
Wird der Lottogewinn angelegt unterliegen alle Erträge wie zum Beispiel Zinsen der Einkommenssteuer. Wenn einer der Lottogewinner seine zehn Millionen zum Beispiel bei vier Prozent anlegt, darf er sich also über 30.000 Euro Zinsen im Monat freuen, das entspricht einem Jahresgehalt von 360.000 Euro. Dieses versteuert er so wie jeder normale Verdiener. Nach Abzug aller Steuern inklusive gesetzlicher Krankenversicherung und Kirchensteuer würden dem Lottogewinner jeden Monat mehr als 15.000 Euro übrig bleiben. Ein fürstliches Gehalt, mit dem sich der Lottogewinner sicherlich viele Wünsche erfüllen kann.
Kategorie: Allgemein, Gewinner-Geschichten von Katrin

















Für Zinseinkünfte gilt die Abgeltungsteuer, somit versteuert er sogar weniger als ein “Normalverdiener” den der zahlt in der Regel den tariflichen Steuersatz.
Steuerberater München Bogenhausen, Mai 5th, 20:15
Wobei nach einem Lottogewinn nicht jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt, sondern in die private KV wechselt
Dieter, Apr 14th, 10:25