Französische Lotterie klagt gegen Eurolotto

27.01.2010 | Paris

Die französische Lotteriegesellschaft "Loterie romande" geht gerichtlich gegen die "Euro-Lotto Tipp AG" vor. Sie hat eine Klage wegen unlauteren Wettbewerbes gegen den Konkurrenten eingereicht, weil dieser Tippgemeinschaften anbietet. Dies berichtete das Westschweizer Fernsehen TSR in der Tagesschau. Jean-Luc Moner-Banet von der "Loterie romande" wirft "Euro-Lotto" vor, dass es vollständig intransparent sei, wie die von den Spielern einbezahlten Gelder eingesetzt werden würden. Die Beklagte AG ist dagegen der Ansicht, dass die Westschweizer Lottogesellschaft eher die Konkurrenz von Eurolotto fürchtet. "Alles Geld, das uns die Kunden anvertrauen, geht an Swisslos", sagte Andrea Capra von Eurolotto im Westschweizer Fernsehen.

Archiv

  1. Nov Mittwoch25

    München
    Deutschland: Unterfranke erfährt erst aus Brief von seinem Millionengewinn

    Erst aus einem Glückwunschschreiben der Lotteriegesellschaft in Bayern hat ein 62 Jahre alter Mann aus Unterfranken von seinem Millionengewinn... Weiterlesen

  2. Nov Mittwoch25

    Hamburg
    Deutschland: Bundesländer schnüren millionenschwere Rettungspakete für Lottoannahmestellen

    Die Westdeutsche Lotterie und das hessische Finanzministerium haben beschlossen die Provisionen für Lotto-Annahmestellen zu erhöhen. So soll... Weiterlesen

  3. Nov Mittwoch25

    Madrid
    Spanien: Gesellschaft will Lotto privatisieren - Streiks befürchtet

    Die spanische Lotteriegesellschaft will den Verkauf von Lotterielosen privatisieren. So sollen die Genehmigungen zum Verkauf von Lotterie-Losen... Weiterlesen

  4. Nov Montag16

    London
    100 Millionen gehen nach Großbritannien

    Ein Lottospieler und eine Tippgemeinschaft aus Großbritannien haben den 100 Millionen Euro Jackpot der Lotterie Euromillions geknackt. Weiterlesen

  5. Nov Montag16

    Schweiz
    Großer Jackpot in der Schweiz

    Ein Lottospieler aus der Schweiz hat am Samstag den Jackpot der Schweizer Zahlenlotterie abgeräumt. Weiterlesen